Mittwoch, 14. August 2013

sehr schwarze Tage zur Zeit :-(

Ihr Lieben,

ich habe mich sooo lange nicht hier sehen lassen. Dabei habe ich so viel zu zeigen und erzählen. Die letzten vier Wochen waren gefüllt mit Herrn Emmas Urlaub, Streichen, Sägen, Schleifen, Pflanzen, Räumen, Häkeln, Bauen.... Es war ja Bombenwetter und einfach herrlich. Dann mein Geburtstag mit soooo süßer, lieber Post. Aber irgendwie ist das jetzt alles in den Hintergrund gerückt und scheint so furchtbar unwichtig, weil unsere Pippilotta seit Sonntag verschwunden ist.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie es uns geht.... Ich glaube, es ging mir noch nie so. Doch, einmal während einer Trennung......
Vielleicht versteht ihr das gar nicht und denkt: dass ist doch nur ein Tier, oder: Katzen sind oft unterwegs. Ich weiß auch nicht, ob ich es Euch erklären kann, aber ich möchte es gerne versuchen, denn irgendwie scheint es zu helfen, meine Gedanken und Gefühle in Schrift zu verwandeln und festzuhalten.


Wo fange ich an? Mit den Fakten:
Am Sonntag früh gegen 7.00 (wahrscheinlich etwas früher), bin ich aufgewacht und fand einen toten Vogel neben meinem Bett (find ich auch nicht so klasse, aber erklär mal ner Katze, sie soll die Pfoten von den Vögeln lassen). Mia lag auf dem Bett, wie immer. Da das die reguläre Fütter-Zeit ist bin ich aufgestanden, habe in der Küche das Futter zurecht gemacht und bin auf den Balkon gegangen, um Sam und Pippilotta zu rufen. Sam saß laut meckernd am Tor (da kann man durch auf die Straße schauen - wir haben es vor vier Wochen mit Katzennetz bespannt, damit sie nicht einfach durchlaufen können). Pippilotta war nirgends zu sehen.

Wir haben sofort geduscht und uns angezogen und sind dann in den umliegenden Straßen herumgelaufen und haben sie gerufen. Nichts! Eine Nachbarin war auch schon wach. Sie hatte nichts gesehen.

Jetzt kurz zu unserem Hof und Tor, damit ihr wißt, wovon ich hier rede:
Unser Hof ist zur Straße hin offen.






Die Bilder sind schon einige Jahre alt, aber das Tor hat sich nicht verändert. Außer das wir das große Schiebetor jetzt zugeschoben haben und die ganze Länge mit Katzennetz bespannt haben. Auf dem letzten Bild in der Mitte ist Sam. Vor ca. 5 Jahren waren wir mit Sam und Mia immer mal im Hof. Dann fünf Jahre nicht mehr. Zu viel Angst. Vor 1-2 Jahren hat Herr Emma den Katzen ein Freigehege gebaut. Auf dem letzten Bild sieht man ein Vordach, das führt zum Kellereingang. Dort anschließend hat er das Gehege gebaut, in das die Katzen durch eine Katzenklappe ins Haus können. Der Brüller war das Ding aber nicht für die Süßen. Aber sie konnten mal im Schnee rumhüpfen und Katzengras gab es, und Herr Emma hat rundherum auf mehreren Ebenen Bretter angebracht, auf denen sie schlafen, gucken, rumhüpfen können.
In den letzten Monaten hat Sam uns sehr deutlich gemacht, dass er unbedingt raus will. Ich erinnere mich, dass die "Zieheltern", bei denen Sam und Mia geboren sind, auch gesagt haben: "Der Sam will wahrscheinlich mal raus, aber vielleicht habt ihr ja Glück".
Sam hing an der Haustür, hat dran gepinkelt und den ganzen Tag gejammert. Wir haben so mit uns gekämpft. Es ging über Monate. Wir dachten: Sam will raus, ganz klar, Pippilotta geht bestimmt freudig mit, ist aber ganz glücklich und zufrieden, Mia muss nicht unbedingt raus. Wir hatten solche Angst vor der Sorgen, wenn sie mal nicht nach Hause kommen.......
An einem heißen Morgen in Herrn Emmas erster Urlaubswoche haben wir dann das Netz angebracht, damit die Katzen sich, wenn sie ganz raus wollen, ein bißchen anstrengen müssen. Es durfte in unserer Vorstellung nicht ganz so leicht sein. Aber wenn sie unbedingt wollen, sollten sie können. Um der Katzen willen....dachten wir...

Wir haben die schönsten vier Wochen seit Jahren mit den Katzen im Hof verbracht. Ehrlich. Es war so, wie ich es mir gewünscht hatte: Das Wetter war herrlich, wenn auch bisschen arg heiß, wir waren fast nur im Hof, die Katzen bei uns.... Auch wenn Sam sich gleich die Pfoten auf den heißen Steinen verbrannt hat, in der ersten Nacht über die Dächer (nicht über das Tor, über das er locker drüber käme) ausgebüchst ist, dann wieder zurück kam und laut gebrüllt hat, weil er alleine vom Dach nicht mehr runter kam, Pipplotta in der darauffolgenden Nacht von außen auf das Katzengehege geklettert ist und ebenfalls alleine nicht mehr runter kam. Außerdem haben wir in dieser Zeit bei Sam einen "Knoten" festgestellt. Letzten Freitag (zwei Tage vor Pippilottas Verschwinden) wurde er operiert. Auch da schon große Angst, aber das hier ist viel Schlimmer!

Eim paar Eindrücke der letzten Wochen: (auch das erste Bild von Pippilotta oben)


















Die letzten Bilder sind von meiner Geb-Feier.

Und jetzt schaut Euch bitte Pippilotta im März 2010 an, als sie gerade zu uns kam, knappe 6 Monate alt. Sie wurde mit ca. 8 Wochen auf der Straße gefunden, keine Geschwister oder Mama in Sicht, ganz alleine. Also einen Überlebensinstinkt hat die Nudel ♥



Kleines, spilleriges Kätzchen, konnte nicht ruhen, nicht schlafen, war immer zum spielen bereit, total ängstlich und neugierig, rastlos, als wöllte sie keine Gelegenheit verpassen, wenn jemand mit ihr Spielen will..... Zum Essen keine Zeit.

Und schon nach wenigen Wochen war sie zu einer kleinen Schönheit gereift. Sie konnte endlich ruhen. Zum ersten Mal auf mir drauf, was sie bis heute (also bis vor Kurzem) beibehalten hat.


Im Juli 2010 kurz nach ihrer Kastration und der Tätowierung (die grüne Farbe am Pfötchen ;-) 
Sie ist so aufgeblüht in den knapp 3 1/2 Jahren bei uns. Wir haben sie so doll ins Herz geschlossen. Wir lieben sie unendlich ♥ Sie ist voller Lebensfreude und Lebensdrang, wird wohl nie erwachsen, kann apportieren, ist 3 Tage mit einem Papierkügelchen glücklich, leckt wie eine Ziege alles ab (auch mich jeden Morgen im Bett), kann viele Sprachen, klettert wie ein Affe, springt aber nicht besonders gut, wackelt beim Gehen mit dem Hintern, beim Rennen überholt sie ihr Hintern immer, holt sich ihre Streicheleinheiten, wenn sie sie braucht, ansonsten ist sie not amused, wenn man sie hochnimmt,....


Wo ist sie nun, meine süße kleine Nudel? Noch in Langgöns, am Rumhüpfen und Freiheit genießen? Irgendwo in einem Keller, Garage, Schuppen, Gartenhäuschen eingesperrt? Hält sie sich verletzt irgendwo verängstigt versteckt? Füttert sie etwa jemand durch und lockt sie? Wurde sie entführt um sie für Tierversuche zu mißbrauchen? Wurde sie mitgenommen, weil jemand ein süßes Kätzchen haben will? Hat sie sich verirrt und findet nicht mehr nach Hause?

Es gibt so viele Möglichkeiten und wir sind völlig verzweifelt. Diese Ungewißheit macht uns total fertig. Wir schlafen nicht mehr und der Appetit ist uns vergangen. Ausgerechnet jetzt muss Herr Emma wieder arbeiten und wäre doch am liebsten hier, um nach ihr zu sehen..... Ich gehe drei mal am Tag 1-2 Stunden durch die Gegend, entweder hier in der Nähe, oder Hinweisen von aufmerksamen Langgönsern folgend, und rufe und suche, verteile Zettel in Briefkästen, Plakate (von Tasso erwarten wir noch welche....) und schaue mir die Gegend an und versuche mich in unser quietschlebendiges, dankbares, scheues, neugieriges Kätzen hinein zu versetzen....

Jeden Tag Hoffnung und wieder Hoffnungslosigkeit. Wir weinen und lächeln, wenn wir an sie denken. Wir geben die Hoffnung noch lange nicht auf und werden ihr einen Platz im Bett frei halten, in unserem Herzen sowieso.

Ich hätte noch tausend mehr Gedanken, die festgehalten werden wollen, aber jetzt kann ich nicht mehr. Und ihr wahrscheinlich auch nicht.
Ich hoffe, ich kann bald wieder normal arbeiten, ohne ständig vor die Tür rennen zu müssen, das heißt, mich wieder darauf konzentrieren. Momentan geht das nicht. Ich bin nicht bei der Sache.

Dieses Posting war nicht erfreulich und kreativ. Aber bei keinem von uns sind alle Zeiten rosig. Meine ist gerade sehr schwarz und warum sollte ich das nicht laut sagen? So bin ich, und wahrscheinlich hält es mich gesund, wenn ich mit allem gleich aus mir raus gehe....

In diesem Sinne, nehmt es mir nich übel. Ich bin bestimmt bald wieder "die alte".

Eure Chris



Kommentare:

  1. Sollte sie wirklich hier in der Gegend sein, kann sie lange durchhalten. Hier stehen überall ungenutzte Scheunen, wo sie sich verstecken kann und Mäuse wird es hier auch genug geben. Wie lange hatten wir ein Tier im letzten Winter in der Scheune und haben es nicht gemerkt. Und hier sind viele Katzen, da fällt eine weitere auch nicht weiter auf. Aber sie wird bestimmt wieder auftauchen und dann klärst Du das nochmal mit ihr mit der Grunstücksgrenze.;))
    Liebe Grüße
    Diana

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    1. Du hast recht, Diana. Ich bin im Grunde vollkommen auf die Mithilfe der Leute angewiesen und muss warten. Aber das letztere ist nicht so meine Stärke ;-) Das mit der Grundstücksgrenze wird sie leider nach diesem Ausflug (wenn es ein freiwilliger war) nicht mehr akzeptieren. Wenn sie ihren Spaß hatte, will sie wieder weg. Aber dann statte ich sie mit Spionagedingsbums aus, damit ich sehe wo sie ist. Das neue Problem ist auch: Sam will auch. Aber der ist 1tens frisch operiert, und zweitens weiß ich nicht, ob ich das nochmal durchstehe. Angst und Sorge hoch zwei....neeeee. Aber wir müssen für Pippilotta ja einen Weg zurück offen halten, und durch den kam Sam auch ausbüchsen. Ich hoffe, seine Narbe hält ihn noch bisschen zurück.....eieieieieiei, ich sag's dir.....

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  2. Meine liebe Chris,

    also ich versteh Dich natürlich sehr gut. Du glaubst gar nicht wie oft ich zum Balkon und vor die Tür renne, um nach meinen beiden Draußenkatzen zu schauen. Das ist meine täglich Sporteinheit! Aber biiiiitte nicht verzweifeln, Draußenkatzen können auch nach 4 Wochen! wieder kommen. Wie ich ja schon bei FB schrieb...mein Leo ist nach 10 Tagen wiedergekommen, mit einem Unschuldsgesicht als wenn nicht gewesen wär...und auch Molly war drei Tage nicht da. Grund: sie hatte sich mit einer anderen Katze gestritten und eine Macke an der Nase abbekommen. Daraufhin has sie sich ein paar Tage zurückgezogen, um das Näschen wieder gesund zu lecken. Das machen die Katzen so. Ich drücke jeden Tag fest die Daumen, dass es Eurer Pippilotta gut geht und sie nur momentan was Interessantes gefunden hat was sie beschäftigt, aber ganz bald wieder kommt - spätestens wenn der Hunger zu groß wird. Sei ganz lieb gegrüßt und gedrückt,
    Deine Duni

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    1. Ach danke, liebe Duni. Bleiben die auch gleich beim ersten Ausflug so lange weg? Mir erscheint das so unwahrscheinlich. ..... Ich habe solche Angst vor Schlimmerem. Und den Tierversuchen will ich sowieso der Garaus machen. Das macht man nicht!!!! Das ist unwürdig!!! Tiere sind unsere Gefährten!!! Aber wo fängt man da an????

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  3. Liebe Chris,
    das ist ja furchtbar! Hoffentlich findet Ihr die Süße bald wieder!
    Wir haben zwar keine Haustiere, aber ich glaube, wenn man Tiere hat, sind sie fast wie eigene Kinder, die man liebt und von denen man immer wissen will, dass es ihnen gut geht. Deshalb kann ich mir vorstellen, wie es dir jetzt geht!
    Sei tapfer! Ich drücke Euch ganz fest die Daumen!
    Viele liebe Grüße,
    Britta

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  4. Ich würde im Tierheim und bei der Polizei nachfragen. Vor etwa 3 Jahren verschwand eines unserer Zwerghündchen aus dem Garten und glücklicherweise hatte eine aufmerksame Autofahrerin, der der Kleine fast ins Auto lief, ihn eingesammelt und bei der Polizei als zugelaufen gemeldet. Wir suchten stundenlang wie verrückt, unser anderer kleiner Zwerg drehte fast durch und wir rechneten schon mit dem Schlimmsten. Bis auch wir bei der Polizei anriefen und erfuhren wo er ist.

    Jahre vorher verschwand ebenfalls einer meiner Zwerghunde aus dem Garten und das abends bei strömendem Regen. Die Hündin muß damals einer mitgenommen haben, denn sie wäre nie freiwillig weggelaufen. Damals setzte ich Himmel und Hölle in Bewegung, jedes Tierheim und jeder Tierarzt in der Umgebung war informiert und ich veranlaßte sogar Suchmeldungen im Radio. Und nach einer Woche hörte tatsächlich jemand eine der Suchmeldungen und rief an. Ich glaubte schon nicht mehr das es meine Hündin wäre und sie war es tatsächlich! Man stelle sich vor, 15 km weiter tauchte sie auf einem Bauernhof auf und wartete geduldig das jemand die Tür öffnete und rannte sofort ins Haus. Die Kleine war ein ziemliches Biest und ließ sich von Fremden nicht anfassen, da konnte sie sehr garstig werden. Deshalb denke ich, das jemand sie gestohlen hat und nicht mit ihr zurechtkam und sie dann mehrere Kilometer entfernt aussetzte. lSie wäre keinesfalls von alleine 15 km gelaufen, denn sie war damals schon eine ältere Chihuahua-Dame und kannte sich in ihrer Umgebung sehr gut aus.

    Ich würde auf jeden Fall Tierärzte, Tierheime informieren und auch bei der Polizei nachfragen.

    Ich drücke die Daumen!!!


    Liebe Grüße,
    Tanja

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  5. Was gibt es blos für Menschen, oder???? Danke für den Tipp. <3

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  6. Hallo meine liebe Chris,
    was soll ich Dir schreiben um Dich ein wenig zu trösten. Ich habe Deinen Post zweilmal lesen müssen und jedesmal konnte ich mehr mit Dir mitfühlen.
    Ich versorge 3 - 4 mal im Jahr die Katze meiner Nachbarn während sie in Urlaub sind und hab' mich mittlerweile auch so an sie gewöhnt. Sie ist eine "Draußen-Katze", doch wenn ich zum Füttern komme, schmeißt sie sich auf den Rücken und ich muß 'ne ganze Weile streicheln. Einmal war sie auch drei Tage verschwunden und ich wußte nicht was ich tun sollte. Plötzlich war sie wieder da. Ich hab' dann erfahren, daß sie bei einer älteren Frau in unserer Straße war und die hat sie gefüttert und in der Wohnung gehalten. Ich war ziemlich sauer, denn es ist ja bekannt wem die Katze gehört.
    Liebe Chris, ich drücke Dir alle Daumen, daß Pippilotta wieder auftaucht.
    Liebe Grüße
    Karin

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  7. Danke für die lieben Worte, Karin. Solche Leute scheint es öfter zu geben. Denken die denn nicht, dass da ein Mensch tausend Tode stirbt vor Sorge und Trauer??? Wie hast Du es rausgefunden? Und welche Gewohnheiten haben die Draußen-Katzen, ich meine Regelmäßigkeiten, z.B. das Füttern...

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    1. Hallo Chris,
      also 'rausgefunden habe ich es später durch die Frau selbst. Sie meinte, ach, die Nachbarn sind doch in Urlaub und kümmern sich nicht um die Katze. Sie wußte aber ganz genau, daß sie von mir versorgt wird. Zu den Gewohnheiten der Draußen-Katze kann ich folgendes sagen: sie bekommt regelmäßig am morgen ihr Futter und frisches Wasser immer an die gleiche Stelle gestellt. Sie kommt dann angerannt holt sich ihre Streicheleinheiten ab dann wird gefressen und ab und zu gibt es auch mal ein Leckerli. Danach geht sie streunen und kommt aber sofort, wenn ich zum Hoftor reingehe. Das ist manchmal richtig lustig. Im Winter darf sie auch schonmal in der Wohnung bleiben mit Katzenklo etc.
      Chris, ich drücke weiter die Daumen!!!!!
      Alles Liebe
      Karin

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    2. Wir hatten die letzten vier Wochen sehr viele Unregelmäßigkeiten, auch durch die Hitze haben die Süßen fast gar nichts gegessen. Auch unser heiß geliebtes allabendliches Trockenfutter-übers-Parkett-Schieß-Spiel haben sie (außer Mia) nahezu verschmäht. Jetzt kehrt wieder Alltag ein und wir füttern morgens und abens, aber das kriegt Pippilotta ja zur Zeit nicht mit. Ich rufe sie aber immer. Falls sie in der Nähe ist, hört sie es....
      Danke, liebe Karin, vielen vielen Dank, auch auf diesem Weg nochmal für die wunderhübsche Karte (ich liebe Sarah Kay) und die traumhaften Serviettenringe. ♥♥

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  8. Liebe Chris!
    Das tut mir wirklich sehr leid!
    Ich versuche mich ein zu fühlen, aber es fällt schwer!
    Ich wünsche dir viel Kraft!
    LG Victoria

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    1. Danke, die kann ich wirklich gut brauchen ♥

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  9. hallöle CHRIS:::: ICH KANN DA DES SOOOOOO NACHFÜHLEN.... meine zwei san ah vor kurzen mol abghaut,,,hob sogar mal a post darüber geschrieben.... i war fix und fertig... hob a sooo angst gabt das a AUTO DEN kloana ZAMFAHRT::: GOTT SEI DANK WOR ER GLEI MOL WIEDA DO;;; ABER I HOB SOOOO GWEINT;;; UND WAR SOOO FROH DAS SE WIEDA DO WARN::::: JETZT WOAS I GOR NIT OBST DEI katzal wieda gfundn hoscht,,,, i wird heit an di denken ... und hoffen das die KATZAL WIEDA KIMMT::: BUSSAL BIRGIT

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  10. Ups,ich dachte ich hätte hier bei dir
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    Ich hoffe doch auc h so sehr ,dass deine Katze
    wieder n ach Hause kommt!!!!!!!!!!!!!!
    Ganz liebe Grüße,
    Silke

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